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Ursachen gewaltförmiger Konflikte in der Golfregion:Internationale und zwischenstaatliche Faktoren Leipziger Beiträge zur Orientforschung

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.06.2018
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Machtkämpfe und Handel in der Golfregion 1620-1...
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Machtkämpfe und Handel in der Golfregion 1620-1820:Auflage 2017 Sultan Bin Muhammad Al-Qasimi, Sultan Bin Muhammad Al- Qasimi

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.06.2018
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Zwischen Orient und Okzident. Die Golfstaaten i...
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Die Herrscher stehen vor einer Zeitenwende...Sie müssen verkrustete Strukturen aufbrechen, wenn sie im internationalen Wettbewerb bestehen wollen. Die Petrodollars sind Segen und Fluch zugleich. Kenntnisreich beschreibt das Handelsblatt in sieben Porträts, wie sich die Golfregion wirtschaftlich und politisch wandelt.Inhalte: Dubai: Das Wirtschaftswunder von Scheich Mohammed Oman: Der Sultan macht alles selbst Abu Dhabi: Weckruf für den Ölgiganten am Golf Kuwait: In den Händen der Parlamentarier Katar: Der Emir hofiert den Westen und die Islamisten Bahrain: Die verzweifelte Aufholjagd des Königs Saudi-Arabien: Die Prinzen suchen nach einer Vision 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: N.N.. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/hand/000009/bk_hand_000009_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 25.04.2018
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Arabische Weisheiten - Vom Zauber alter Zeiten
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Arabische Weisheit gab es vor rund eintausend Jahren in der Golfregion wie in Andalusien, und sie entstand vor und nach der Stiftung des Islam durch Mohammed im siebten Jahrhundert. Sie steckt im Koran wie in ´Tausendundeiner Nacht´. Dieser Band versammelt kluge Gedanken und tiefsinnige Verse arabischer Dichter und Denker in ihrer ganzen thematischen Vielfalt: Sie folgen dem menschlichen Treiben und der Lebenslust, erkunden Liebe und Treue, Trennung und Schmerz, Schlaf und Traum. Sie wissen, was uns Pferde, Kamele oder die Ameise lehren können, loben die Langsamkeit, das Reisen und sogar den Wein.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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GO VISTA: Reiseführer Thailand
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Über das Reiseziel Thailand Thailand ist ein Land wie aus Tausendundeiner Nacht. Die 65 Millionen Thailänder nennen ihre Heimat ´´Das Land der Freien´´ - ein Volk aus Königen und Fischern, Reisbauern und Mönchen sowie Bergstämmen. Thailand versetzt seine Besucher auch im neuen Jahrtausend auf Schritt und Tritt in Erstaunen: Die siamesischen Könige hinterließen ihre prachtvollen Paläste, heute teils majestätisch anmutende Ruinen unter dem Schutz der UNESCO, teils märchenhafte Schlösser mit glitzernden Fassaden aus Gold und Elfenbein. Die farbenprächtigen Mosaike der landesweit rund 33000 Tempel blinken allerorten im Sonnenlicht und spiegeln sich in den nassen Reisfeldern. Ein Land im Wandel. Doch gerade dieser unaufhaltsame Wandel macht einen Teil der Faszination aus, die jeden Fremden ergreift - wenn er empfänglich ist für Mystik und tiefe Religiosität, für anmutige Menschen und ihre Sitten und Gebräuche, für eine exzellente und delikate Kochkunst, für jahrtausendealte Handwerkstraditionen. Thailand ist außerdem ein Einkaufs-Eldorado wie kaum ein anderes Land in Südostasien. Auch landschaftlich ist Thailand ein Paradies, gesegnet mit Stränden und unzähligen Robinson-Inseln, die aus einem Bilderbuch zu stammen scheinen: Kilometerlang erstreckt sich der alabasterweiße Sand, über den sich die Kokospalmen beugen. Über den Go Vista Info Guide Thailand Nach der Chronik, die kurz und prägnant die wichtigsten Daten zur Geschichte liefert, wird Bangkok vorgestellt und danach im Kapitel Vista Points die folgenden Regionen, mit Serviceadressen der Highlights und mit Hinweisen auf Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten: Zentral- und Westthailand Chiang Mai und der Norden Nordostthailand Pattaya und die östliche Golfregion Nördliche Golfregion Südwestliche Golfküste Insel Phuket und Andamanensee Der Inhalt des Reiseführers kurz und knapp: - Top 10 des Reiseziels: Das müssen Sie gesehen haben - Chronik: Daten zur Landesgeschichte - Bangkok: Stadtrundgang und Serviceadressen - Vista Points: Alle Highlights der Reiseregion - Orte, Landschaften, Sehenswürdigkeiten mit den dazugehörigen Adressen für Sehenswürdigkeiten, Essen und Trinken, Nightlife, Kultur und Unterhaltung, Shopping und Erholung und Sport - Service: Reisepraktische Tipps von A bis Z - Sprachführer: Die wichtigsten Wörter für unterwegs - Karte: Ausfaltbare Landkarte mit Stadtplänen und Register - Hochwertige Integralbindung mit Klappen: Übersichtskarte des Reisegebiets mit den eingezeichneten Top 10 und farbig gekennzeichneten Regionen in der vorderen Klappe - Postkarten: drei herausnehmbare Foto-Postkarten der jeweiligen Destination - als Urlaubserinnerung oder zum Verschicken an die Daheimgebliebenen

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.06.2018
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China am Scheideweg: Die Schwachstellen des auf...
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Die Kehrseiten von Chinas rasantem Wachstum... Die Wirtschaft des Riesenreichs wächst rund acht Prozent jährlich. Doch die damit einhergehenden Energie- und Umweltkosten fressen das Wachstum auf. Die chinesische Gesellschaft droht sich in wenige Gewinner und viele Verlierer zu spalten. Kann der Einparteienstaat seine Stabilität bewahren? Das Handelsblatt beleuchtet die Schwachstellen des Riesenreichs. Inhalte: Aufstieg: Wir sind die Neuen, die Zukunft; Soziale Konflikte: An Chinas Bauern geht der Boom vorbei; Überalterung: Der Drache wird alt, bevor er reich wird; Zensur: Bunt und online, aber unfrei; Korruption: Im Griff des Kraken; Nationalismus: China zelebriert sein Wir-Gefühl; Rüstung: Der Drache zeigt Muskeln; Umwelt: Die Werkbank der Welt verkommt zur Müllhalde; Bürgerrechte: Wie zu Zeiten der Kaiser; Nationaler Volkskongress: Qualität statt Quantität - nur wie? 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: N.N.. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/hand/000010/bk_hand_000010_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 25.04.2018
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Bond No.9 Bond No.9 Perfume E.d.P. Vapo (100 ml)
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Bond No. 9 Perfume zaubert eine zeitgemäße New York Version von antikem arabischen Oud. Als der Duft entstand fand Bond No. 9 endlich sein Ebenbild und so hatten sie keine andere Wahl als diesen Duft Bond No. 9 Perfume zu nennen, diesmal nicht für einen Stadtteil, sondern für die Bond No. 9 NoHo Adresse – ein fester Punkt für das Reich der Sinne. Was macht Bond No. 9 Perfume einzigartig im Bond No. 9 Repertoire? Einmal ist es ein Kontrast, eine Mischung aus Ost und West, Dubai und New York, antik und modern, die die aufkommende internationale Stimmung des 21. Jahrhundert New Yorks einfängt. Auf der anderen Seite ist der Duft so verführerisch, so offen erotisch, dass Bond No. 9 sich entschied, diesen Duft nicht mit den üblichen 20% als Eaux de Parfum zu entwickeln, sondern mit einer 30 %-igen Konzentration in den eher seltenen Bereich des puren Parfums vorzudringen. Die Welt hat viele Ouds, aber es gibt einen Oud, der nur aus dem fabelhaften New Yorker Schmelztiegel entstehen kann. Bond No. 9 Perfume beinhaltet vier großartig harmonische Ost/West Inhaltsstoffe — die kleinste Ingredientenanzahl aller Bond No. 9 Düfte; mehr brauchte es für diesen einmaligen Duft nicht. Die östliche Welt wird durch einen erdigen Ton verkörpert - temperamentvolles Oud. Der perfekte Gegenspieler dazu ist Rose, der Inbegriff von raffinierter Süße, geschätzt in beiden Regionen, dem Mittleren Osten und der Neuen Welt. Tonkabohnen aus Südamerika verstärken die Schmelze mit seinem Mandel-Karamell Duft, während Moschus vom asiatischen Moschushirsch die sinnliche Natur von Oud betont. Ein bisschen Hintergrundwissen über Oud. Das Wort Oud leitet sich vom arabischen el-oud ab, was so viel bedeutet wie Ableger von Holz oder Zweigen, bezugnehmend auf die Rinde vom Aquilariabaum (oder Aloeholz), das ein aromatisches Harz produziert, um sich selbst zu schützen. Dank seines kraftvollen Aromas, das gleichzeitig beruhigt und provoziert, wird das Oud seid zwei Jahrhunderten in der Golf-Region als Parfum benutzt. Es gibt verschiedene Arten von Ouds: Jasmin Ouds, Leder Ouds, und so weiter. Die besten Ouds sind wertvoller und teurer als Rubine oder Gold.

Anbieter: parfuemerie.de
Stand: 19.04.2018
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Vertikales Bauen in Europa (eBook, PDF)
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I Einleitung 1 Ausgangslage, Fragestellung ´´Himmelsstürmer sind wieder in´´, hieß es in der Neuen Zürcher Zeitung anlässlich der Ausstellung ´´L´invention de la tour européenne´´ im Pariser Pavillon de l´Arsenal (Zitzmann 2009). Nach wechselhaften Konjunkturen spielt das Hochhaus in heutigen Debatten um Urbanität, Stadtentwicklung und Architektur eine herausragende Rolle, und es prägt unübersehbar das Gesicht der Städte: In den letzten rund 15 Jahren sind weltweit so viele Hochhäuser gebaut worden wie nie zuvor (Museum für Gestaltung Zürich/Janser 2011; Matzig 2017; Wood 2010). Vor allem in Asien - und hier besonders in China sowie in der Golfregion - wachsen Metropolen rasant in die Höhe. Aber auch in Europa, wo mit Ausnahme von Frankfurt am Main Hochhäuser in Stadtzentren lange Zeit weitgehend fehlten und vor allem Kirch- und Rathaustürme sowie Schornsteine vertikale Akzente setzten, mehren sich solche Projekte. Mittlerweile formulieren sogar Kleinstädte in ländlichen Gegenden Hochhauskonzepte und ergreifen Maßnahmen zur Förderung des aufragenden Bautyps (Ackermann 2011). Diese Hinwendung zu einer stärkeren Vertikalisierung des Stadtbildes ist jedoch umstritten und konfliktreich. Wie der Bautyp des Hochhauses in europäischen Städten eingesetzt werden kann und soll - darüber gehen die Ansichten stark auseinander. Die Hochhausdebatten drehen sich dabei meist nicht nur um einzelne Bauprojekte, sondern grundsätzlich um Fragen nach ?erstrebenswerter? Urbanität sowie Macht in städtischen Räumen. Das vertikale Bauen involviert Interessenkonflikte und vereint vielfältige Versprechen und Schwierigkeiten: Wenn heute vom Hochhausbau die Rede ist, sind Verweise auf Bevölkerungswachstum und eine zunehmende Urbanisierung des sozialen Lebens meist nicht weit. Durch die Stapelung von Flächen soll zusätzlicher Raum generiert und der ´´Zersiedelung´´ (dem ´´urban sprawl´´) Einhalt geboten werden. Vertikales Bauen wird gerne als Strategie propagiert, um Grün- und Freiflächen zu bewahren - ein veritables modernistisches Leitmotiv (Fromonot 2008: 16). Im Mittelpunkt solcher Diskussionen stehen vor allem, aber keineswegs ausschließlich, Büro- und Wohnräume. In Brasilien und Israel etwa gibt es Hochhausfriedhöfe, und ausgehend von New York wird seit einiger Zeit über Landwirtschaft im Wolkenkratzer - ´´vertical farming´´ - debattiert sowie mit einschlägigen Techniken experimentiert (Despommier 2011; Frazier 2017). Forderungen nach ?effizienter? Nutzung der Bodenfläche durch Hochhäuser werden nicht zuletzt mit Renditefragen verknüpft. Wo es die Bauordnung erlaubt, durch Stapelung von Flächen eine höhere Ausnutzung des Grundstücks zu erreichen, tangiert der Hochhausbau zentral auch ökonomische Interessen (Willis 1995). Das vertikale Bauen weckt zudem in Sachen Visualität Begehrlichkeiten: Stadtregierungen und Unternehmen greifen auf den augenfälligen Baustil zurück, um ´´Signale´´ zu senden und prosperierende Urbanität zu inszenieren bzw. zu simulieren (Bodenschatz 2000). Die neueren, für Zentrumslagen entworfenen Projekte sind typischerweise Prestigebauten par excellence. Sie stehen für einen, wie es gerne heißt, ´´glamourösen´´ Baustil, der ökonomisches und künstlerisch-architektonisches Kapital fusioniert und meist auch in technischer Hinsicht ambitioniert auftritt (Foster 2011; Peters 2003: 10; Sklair 2010). Offensichtlich verbinden sich mit diesen schillernden Monumenten nicht nur nüchtern-funktionale Anliegen. Gerade wegen ihrer Augenfälligkeit werden Hochhäuser jedoch auch häufig als ´´Störung´´ (oder Zumutung) wahrgenommen, zumal im Kontext von historischen Stadtbildern (Glauser 2016; Rodenstein 2006). Die Vorstellung, dass sich Hochhäuser von historischen Monumenten fernhalten sollten, ist keineswegs eine ausschließlich europäische. Wie verschiedene Quellen belegen, sorgten etwa auch in New York Wolkenkratzer in der Nähe von Kirchen für Irritationen. Ein Beispiel hierfür sind die Beschreibungen Henry James´ in The American Scene, in denen er beklagt, dass die Trinity Church (´´poor old Trinity´´) plötzlich von solchen Bauten - ´´monsters of the mere market´´ - umstellt sei (James 2000 [1907]: 375, 378). Hochhäuser gelten als schwierige Nachbarn, insofern sie ihre Umgebung im wahrsten Sinne des Wortes in den Schatten stellen, und sie gehen bezüglich Sicherheit und Finanzierung mit besonderen Herausforderungen einher - mit zunehmender Bauhöhe steigen die notwendigen Aufwendungen typischerweise überproportional an (Peters 2003;

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Stand: 09.06.2018
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Vertikales Bauen in Europa (eBook, ePUB)
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I Einleitung 1 Ausgangslage, Fragestellung ´´Himmelsstürmer sind wieder in´´, hieß es in der Neuen Zürcher Zeitung anlässlich der Ausstellung ´´L´invention de la tour européenne´´ im Pariser Pavillon de l´Arsenal (Zitzmann 2009). Nach wechselhaften Konjunkturen spielt das Hochhaus in heutigen Debatten um Urbanität, Stadtentwicklung und Architektur eine herausragende Rolle, und es prägt unübersehbar das Gesicht der Städte: In den letzten rund 15 Jahren sind weltweit so viele Hochhäuser gebaut worden wie nie zuvor (Museum für Gestaltung Zürich/Janser 2011; Matzig 2017; Wood 2010). Vor allem in Asien - und hier besonders in China sowie in der Golfregion - wachsen Metropolen rasant in die Höhe. Aber auch in Europa, wo mit Ausnahme von Frankfurt am Main Hochhäuser in Stadtzentren lange Zeit weitgehend fehlten und vor allem Kirch- und Rathaustürme sowie Schornsteine vertikale Akzente setzten, mehren sich solche Projekte. Mittlerweile formulieren sogar Kleinstädte in ländlichen Gegenden Hochhauskonzepte und ergreifen Maßnahmen zur Förderung des aufragenden Bautyps (Ackermann 2011). Diese Hinwendung zu einer stärkeren Vertikalisierung des Stadtbildes ist jedoch umstritten und konfliktreich. Wie der Bautyp des Hochhauses in europäischen Städten eingesetzt werden kann und soll - darüber gehen die Ansichten stark auseinander. Die Hochhausdebatten drehen sich dabei meist nicht nur um einzelne Bauprojekte, sondern grundsätzlich um Fragen nach ?erstrebenswerter? Urbanität sowie Macht in städtischen Räumen. Das vertikale Bauen involviert Interessenkonflikte und vereint vielfältige Versprechen und Schwierigkeiten: Wenn heute vom Hochhausbau die Rede ist, sind Verweise auf Bevölkerungswachstum und eine zunehmende Urbanisierung des sozialen Lebens meist nicht weit. Durch die Stapelung von Flächen soll zusätzlicher Raum generiert und der ´´Zersiedelung´´ (dem ´´urban sprawl´´) Einhalt geboten werden. Vertikales Bauen wird gerne als Strategie propagiert, um Grün- und Freiflächen zu bewahren - ein veritables modernistisches Leitmotiv (Fromonot 2008: 16). Im Mittelpunkt solcher Diskussionen stehen vor allem, aber keineswegs ausschließlich, Büro- und Wohnräume. In Brasilien und Israel etwa gibt es Hochhausfriedhöfe, und ausgehend von New York wird seit einiger Zeit über Landwirtschaft im Wolkenkratzer - ´´vertical farming´´ - debattiert sowie mit einschlägigen Techniken experimentiert (Despommier 2011; Frazier 2017). Forderungen nach ?effizienter? Nutzung der Bodenfläche durch Hochhäuser werden nicht zuletzt mit Renditefragen verknüpft. Wo es die Bauordnung erlaubt, durch Stapelung von Flächen eine höhere Ausnutzung des Grundstücks zu erreichen, tangiert der Hochhausbau zentral auch ökonomische Interessen (Willis 1995). Das vertikale Bauen weckt zudem in Sachen Visualität Begehrlichkeiten: Stadtregierungen und Unternehmen greifen auf den augenfälligen Baustil zurück, um ´´Signale´´ zu senden und prosperierende Urbanität zu inszenieren bzw. zu simulieren (Bodenschatz 2000). Die neueren, für Zentrumslagen entworfenen Projekte sind typischerweise Prestigebauten par excellence. Sie stehen für einen, wie es gerne heißt, ´´glamourösen´´ Baustil, der ökonomisches und künstlerisch-architektonisches Kapital fusioniert und meist auch in technischer Hinsicht ambitioniert auftritt (Foster 2011; Peters 2003: 10; Sklair 2010). Offensichtlich verbinden sich mit diesen schillernden Monumenten nicht nur nüchtern-funktionale Anliegen. Gerade wegen ihrer Augenfälligkeit werden Hochhäuser jedoch auch häufig als ´´Störung´´ (oder Zumutung) wahrgenommen, zumal im Kontext von historischen Stadtbildern (Glauser 2016; Rodenstein 2006). Die Vorstellung, dass sich Hochhäuser von historischen Monumenten fernhalten sollten, ist keineswegs eine ausschließlich europäische. Wie verschiedene Quellen belegen, sorgten etwa auch in New York Wolkenkratzer in der Nähe von Kirchen für Irritationen. Ein Beispiel hierfür sind die Beschreibungen Henry James´ in The American Scene, in denen er beklagt, dass die Trinity Church (´´poor old Trinity´´) plötzlich von solchen Bauten - ´´monsters of the mere market´´ - umstellt sei (James 2000 [1907]: 375, 378). Hochhäuser gelten als schwierige Nachbarn, insofern sie ihre Umgebung im wahrsten Sinne des Wortes in den Schatten stellen, und sie gehen bezüglich Sicherheit und Finanzierung mit besonderen Herausforderungen einher - mit zunehmender Bauhöhe steigen die notwendigen Aufwendungen typischerweise überproportional an (Peters 2003;

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Stand: 09.06.2018
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DuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer Yucatan&Ch...
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Palmen wiegen sich am schneeweißen Karibik-Sandstrand, das türkisfarbene Meer lädt zum Baden oder Schnorcheln ein: Die kleine Isla Mujeres hat Autor Hans-Joachim Aubert schon vor vielen Jahren während seiner ersten Reise an die Küste der mexikanischen Halbinsel Yucatán verzaubert. Abseits des Touristentrubels lockt die ´´Insel der Frauen´´ noch heute Erholungssuchende mit Bilderbuchstränden. Als perfekter Urlaubsbegleiter zeigt das DuMont Reise-Taschenbuch Yucatán & Chiapas, was es im ehemaligen Maya-Reich sonst noch an Sehenswertem gibt.In der aktualisierten Auflage lädt der Autor ein, im neuen Museo Arte Popular de Yucatán in Mérida sich einmal genauer mit mexikanischer Volkskunst auseinanderzusetzen, bevor man sich eines der Souvenirs für zuhause aussucht. Ein Naturerlebnis der besonderen Art erlebt man bei einem Tauchgang mit bezaubernden Meereskreaturen wie dem vegetarischen Walhai. Innovativ und authentisch mexikanisch geht es in den zahlreichen neuen Restaurants zu, die dem Leser empfohlen wärmstens werden.Die zehn Entdeckungstouren erschließen einige Besonderheiten der Region, etwa auf der Route der Haciendas oder im Rahmen einer Tour zu den tief im Dschungel verborgenen Ruinen der Maya-Siedlung von Calakmul. Badeurlauber haben die Wahl zwischen dem trubeligen Stadtstrand von Cancún, dem ruhigen Beach von Tulum oder der Robinson-Einsamkeit auf der Insel Holbox.Eine rasche Orientierung ermöglichen dabei die detaillierte Extra-Reisekarte im Maßstab 1:1.000.000, eine Übersichtskarte mit den Highlights von Yucatán und Chiapas, sowie 31 präzise Citypläne, Wander- und Routenkarten.Online-Updates und Extratipps des Autors erhalten die Leser als Gratisservice auf www.dumontreise.de/yucatan-chiapas.Auf knapp 300 Seiten stellt das DuMont Reise-Taschenbuch alle sehenswerten Orte und Ausflugsziele auf in Yucatan und Chiapas übersichtlich vor, Stadtspaziergänge, ungewöhnliche Entdeckungstouren und ausgewählte Wanderungen erschließen die Highlights und Besonderheiten der Region. Mit Lieblingsorten des Autors in Text und Bild, zahlreichen persönlichen Reisetipps, einem journalistischen Porträt der Region sowie einer separaten Reisekarte.Yucatan und Chiapas persönlich. Reiseinfos, Adressen, Websites. Magazinteil (Panorama) mit Daten, Essays, Hintergründen. Cancun und Umgebung. Entlang der Riviera Maya. Nordyucatan. Entlang der Puuc-Route. Die Golfregion. Chiapas. Sprachführer, Kulinarisches Lexikon. 41 Karten und Pläne plus eine separate Reisekarte im Maßstab 1:1.000.000.Seit vielen Jahren bereist Hans-Joachim Aubert Mexiko, über das er mehrere Bildbände verfasst hat; vom mexikanischen Fremdenverkehrsverband wurde er für seine Arbeit mit der ´´Silbernen Feder´´ geehrt. Ihn fasziniert an Mexiko die unglaubliche landschaftliche und kulturelle Vielfalt.Journalistischer Magazinteil mit einem aktuellen Porträt des Reiseziels. 10 ungewöhnliche Entdeckungstouren zum aktiven Erkunden besonderer Aspekte oder Facetten. Lieblingsorte des Autors in Bild und Text. Sorgfältig ausgewählte Adressen mit persönlicher Bewertung. Citypläne mit genauem Eintrag aller Adressen und eine separate Reisekarte mit enger Vernetzung zum Text. Aktuelle Online-Updates im Internet.

Anbieter: MARCO POLO, KOMPA...
Stand: 29.05.2018
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