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Wilhelm Wassmuss
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Dies ist eine wahre, heute fast vergessene Geschichte aus dem Ersten Weltkrieg. Wilhelm Wassmuss, 1880 als Bauernsohn im Vorharzgebiet geboren, war 1914 Konsul in Buschir am Persischen Golf. Alle Kriegsparteien versuchten damals, den Feind an empfindlicher Stelle zu treffen. Der von T. E. Lawrence angezettelte Aufstand der arabischen Stämme gegen das Osmanische Reich lebt noch heute in der Erinnerung fort. Das kaiserliche Deutschland seinerseits suchte Britisch-Indien zu revolutionieren. Die sogenannte Afghanistan-Expedition scheiterte, aber Wilhelm Wassmuss gelang es, allein auf sich gestellt, die Stämme Südpersiens zum Guerillakrieg gegen die Briten zu bewegen und schließlich ein Gebiet von der Größe Frankreichs zu kontrollieren. Im Iran steht er als Vorkämpfer der persischen Unabhängigkeit noch heute in hohem Ansehen. Nach dem Krieg kehrte er in sein "Märchenland" zurück. Das von ihm geschaffene Mustergut Tschagodek wurde zum Vorbild für die weitere Entwicklung der Landwirtschaft in der Golfregion.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Arbeitsmigranten in den Vereinigten Arabischen ...
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Das Erdöl am Persischen Golf hat vielen Staaten der Region zu unverhofftem Reichtum verholfen: Der Großteil der weltweiten Erdöl- und Erdgasreserven lagern hier. Dabei stehen die (erdöl)reichen, jedoch bevölkerungsarmen Länder der Golfregion den erdölarmen, jedoch bevölkerungsstärkeren Nachbarregionen der Maschrek und des Indischen Subkontinents gegenüber. Der durch die Einnahmen aus exportiertem Erdöl ausgelöste Bauboom ließ den Mangel an einheimischen Arbeitskräften und fehlendem Humankapital offenkundig werden. So musste in den vergangenen Jahrzehnten verstärkt auf ausländische Arbeiter aus den Nachbarregionen zurückgegriffen werden. Dabei stellen sich heute gerade die Vereinigten Arabischen Emirate aus bevölkerungsgeographischer Sicht als einzigartiges Konstrukt dar: Weltweit existiert wohl kein anderer Flächenstaat mit einem vergleichbar hohen Anteil an Arbeitsmigranten. Wie konnte es hierzu kommen? Wie gestalten sich die heutigen Bevölkerungs- und Arbeitsmarktstrukturen? Welchen Einfluss haben die ausländischen Arbeiter auf das Alltagsleben in den Emiraten bzw. unter welchen Bedingungen leben diese selbst? Solchen und anderen Fragestellungen versucht diese Arbeit nachzugehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Wilhelm Wassmuss
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Dies ist eine wahre, heute fast vergessene Geschichte aus dem Ersten Weltkrieg. Wilhelm Wassmuss, 1880 als Bauernsohn im Vorharzgebiet geboren, war 1914 Konsul in Buschir am Persischen Golf. Alle Kriegsparteien versuchten damals, den Feind an empfindlicher Stelle zu treffen. Der von T. E. Lawrence angezettelte Aufstand der arabischen Stämme gegen das Osmanische Reich lebt noch heute in der Erinnerung fort. Das kaiserliche Deutschland seinerseits suchte Britisch-Indien zu revolutionieren. Die sogenannte Afghanistan-Expedition scheiterte, aber Wilhelm Wassmuss gelang es, allein auf sich gestellt, die Stämme Südpersiens zum Guerillakrieg gegen die Briten zu bewegen und schließlich ein Gebiet von der Größe Frankreichs zu kontrollieren. Im Iran steht er als Vorkämpfer der persischen Unabhängigkeit noch heute in hohem Ansehen. Nach dem Krieg kehrte er in sein „Märchenland“ zurück. Das von ihm geschaffene Mustergut Tschagodek wurde zum Vorbild für die weitere Entwicklung der Landwirtschaft in der Golfregion.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Sharjah - Die Geschichte einer Stadt. Tl.2
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Sharjah und das benachbarte Ra's al-Khaimah, seit Jahrhunderten Herrschaftsgebiet der Qawasim, haben sich im Laufe der Zeit zu bedeutenden Wirtschafts- und Seemächten entwickelt, mit territorialen Besitztümern sowohl an der arabischen als auch an der persischen Golfküste. Ende des 18. Jh. spielten sie eine entscheidende Rolle im Geflecht der gemeinsamen und widerstreitenden Interessen, deren nationale und regionale Auswirkungen das Leben der Menschen in der Golfregion beeinflussten.Anfang des 19. Jahrhunderts sah sich der erste Shaikh Sultan bin Saqr al-Qasimi so großen Zwängen und hohem Druck ausgesetzt, dass er 1820 schließlich den "Allgemeinen Seevertrag" mit Großbritannien unterzeichnete. Der Vertrag sicherte den Briten die Vorherrschaft im Golf und die Kontrolle der Handelsrouten nach Indien und Fernost. Durch eine Reihe von Zusatzverträgen band die britische Krone die Shaikhs der sogenannten Vertragsküste des Arabischen Golfs eng an Großbritannien. Zwar konnten die Shaikhs ihre inneren Angelegenheiten selbst regeln, jedoch nur, solange sich daraus kein Konflikt mit der britischen Hegemonie ergab und deren umfassende Kontrolle aller regionalen Angelegenheiten nicht gefährdet war. Mit einer Kombination aus sanfter Diplomatie und erbarmungslosem Zwang hielten die Briten ihre absolute Vormachtstellung in der Region aufrecht.Der vorliegende zweite Teil knüpft an den ersten Band an und vermittelt ein detailliertes Bild einiger Entwicklungen, die für Sharjah und die Golfregion zwischen 1932 und 1951 von großer Bedeutung waren. Der zivile Flughafen in Sharjah verwandelte sich in eine Militärbasis und diente auch als geheimer Zwischenstopp für Flüge, die Juden aus Ostasien und China in den damals neugegründeten Staat Israel brachten.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Understanding European Neighbourhood Policies
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Die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten haben ein komplexes Netz an verschiedenen Politiken gegenüber den Ländern und Regionen in der unmittelbaren und erweiterten Nachbarschaft der EU entwickelt. Gerade im Zuge der Transformationsprozesse in der arabischen Welt werden diese zunehmend auf den Prüfstand gestellt. Eine Neubewertung und Anpassung der "europäischen Nachbarschaftspolitiken" setzt indes ein umfassendes Verständnis von deren Entstehung, Umsetzung und Wirksamkeit voraus.Vor diesem Hintergrund unternimmt dieser Band eine multiperspektivische Analyse der europäischen Politik gegenüber Nordafrika, dem Nahen Osten und der Golfregion sowie gegenüber dem Balkan, Russland, der Schwarzmeerregion, dem Südkaukasus und Zentralasien.Ein Schwerpunkt wird dabei auf die an der Politikformulierung beteiligten Akteure sowie auf deren oftmals divergierende Perzeptionen der Nachbarregionen gelegt. Der Band untersucht außerdem Interaktionsprozesse wie Europäisierung, die zwischen den Mitgliedstaaten, EU-Institutionen und den Zielregionen wirken. Des Weiteren werden theoretische und methodische Ansätze diskutiert und weiterentwickelt, mit denen der fragmentierte und zugleich verwobene Charakter der "Nachbarschaftspolitiken" erfasst werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Der Nahe Osten geht nicht unter
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Kriege und Konflikte beherrschen unser Bild des Nahen und Mittleren Ostens. Und die Lage scheint nur immer schlimmer zu werden, auch weil die Region ein Zentrum geopolitischer Machtkämpfe ist. Abgesänge auf die Region bestimmen die Debatte. Daniel Gerlach, Chefredakteur der Zeitschrift 'zenith', dagegen ist überzeugt: Die arabische Welt ist noch lange nicht verloren. Im Gegenteil, sie steht vor einer historischen Chance. In seinem neuen Buch zeichnet Gerlach ein Panorama der Region, vor allem Syriens, des Irak und von Teilen der Golfregion und Nordafrikas. Er öffnet unseren Blick für eine Neubewertung der konfessionellen und ideologischen Spannungen und erzählt von Entwicklungen, die bereits beginnen, die Machtverteilung in diesen Ländern zu verschieben. Denn jenseits von Staaten, Regierungen und Autokraten agieren überraschend viele gesellschaftliche Gruppen, die mit ihrem erheblichen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Einfluss die Region transformieren können. Mit Verve und Sachkenntnis macht Daniel Gerlach klar: Die Menschen des Nahen Ostens sind nicht nur Opfer weltgeschichtlicher Kräfte, die sie hin und her werfen. Sie sind auch Herren ihres eigenen Schicksals und haben zu allen Zeiten pragmatische Lösungen gefunden. Nicht nur, um zu überleben. Sondern auch, um ihr Leben lebenswerter zu gestalten. Höchste Zeit also, unsere defätistische Haltung aufzugeben und Vertrauen in die Zukunft der arabischen Welt zu fassen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Arabische Patienten in deutschen Kliniken
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis Seite Abbildungsverzeichnis III Tabellenverzeichnis IV Abkürzungsverzeichnis V 1. Arabische Patienten 1 2. Medizintourismus entstehend aus der Golfregion 3 2.1. Quellmarkt Golfregion 3 2.2. Motive der arabischen Patienten 5 3. Befriedigung der kulturspezifischen Bedürfnisse 7 arabischer Patienten 3.1. Besonderheiten im Umgang mit arabischen Patienten 7 3.2. Zufriedenheitsumfrage mit arabischen Patienten 10 3.2.1. Ziel und Methode 10 3.2.2. Ergebnis 12 4. Handlungsempfehlung 18 4.1. Ansatzpunkte zur Verbesserung 18 4.2. Mögliche Auswirkungen für den Standort Bonn 20 5. Schlussfolgerung 22 Quellenverzeichnis 24 Anhang 26

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Sharjah – Die Geschichte einer Stadt, Teil 2
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Sharjah und das benachbarte Ra’s al-Khaimah, seit Jahrhunderten Herrschaftsgebiet der Qawasim, haben sich im Laufe der Zeit zu bedeutenden Wirtschafts- und Seemächten entwickelt, mit territorialen Besitztümern sowohl an der arabischen als auch an der persischen Golfküste. Ende des 18. Jh. spielten sie eine entscheidende Rolle im Geflecht der gemeinsamen und widerstreitenden Interessen, deren nationale und regionale Auswirkungen das Leben der Menschen in der Golfregion beeinflussten. Anfang des 19. Jahrhunderts sah sich der erste Shaikh Sultan bin Saqr al-Qasimi so grossen Zwängen und hohem Druck ausgesetzt, dass er 1820 schliesslich den „Allgemeinen Seevertrag“ mit Grossbritannien unterzeichnete. Der Vertrag sicherte den Briten die Vorherrschaft im Golf und die Kontrolle der Handelsrouten nach Indien und Fernost. Durch eine Reihe von Zusatzverträgen band die britische Krone die Shaikhs der sogenannten Vertragsküste des Arabischen Golfs eng an Grossbritannien. Zwar konnten die Shaikhs ihre inneren Angelegenheiten selbst regeln, jedoch nur, solange sich daraus kein Konflikt mit der britischen Hegemonie ergab und deren umfassende Kontrolle aller regionalen Angelegenheiten nicht gefährdet war. Mit einer Kombination aus sanfter Diplomatie und erbarmungslosem Zwang hielten die Briten ihre absolute Vormachtstellung in der Region aufrecht. Der vorliegende zweite Teil knüpft an den ersten Band an und vermittelt ein detailliertes Bild einiger Entwicklungen, die für Sharjah und die Golfregion zwischen 1932 und 1951 von grosser Bedeutung waren. Der zivile Flughafen in Sharjah verwandelte sich in eine Militärbasis und diente auch als geheimer Zwischenstopp für Flüge, die Juden aus Ostasien und China in den damals neugegründeten Staat Israel brachten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Dubai als Vorbild in der Tourismusentwicklung d...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Vereinigten Arabischen Emirate haben sich als eines der ersten Länder der Arabischen Halbinsel dem Wirtschaftszweig Tourismus geöffnet und mittlerweile ist der Tourismus im gesamten Nahen Osten ein immer wichtigeres Thema. Besonders das Wüstenemirat Dubai hat sich in kürzester Zeit zu der bedeutendsten Tourismusdestination in der Golfregion gewandelt und ist eine der am schnellsten wachsenden Destinationen weltweit. Die Grundlage des Wohlstandes Dubais liegt in der Entdeckung des Erdöls in den sechziger Jahren. Durch eine frühzeitige Diversifizierung der Wirtschaft war es möglich, die Marktkraft des Erdölsektors auf heute etwa 5% zu senken. Somit stellt der Wirtschaftsfaktor Tourismus in Dubai eine alternative Einnahmequelle zur absehbar zurückgehenden Erdölindustrie mit ihren sich erschöpfenden Erdölvorkommen dar. 2008 ist Dubai mit dem World Travel Award zum weltweit besten Ferienreiseziel gekürt worden. Das Wahrzeichen Dubais, das 7-Sterne-Hotel Burj al Arab erhielt gleich zweimal eine Auszeichnung als weltweit bestes Hotel und Suitehotel. Die staatliche Baufirma Nakheel wurde für die künstlich aufgeschüttete Insel The Palm Jumeirah für das weltweit beste Tourismusentwicklungsprojekt ausgezeichnet. Dubai, als Stadt der Superlative, sorgt mit seinen sich immer wieder selbst übertreffenden Megaprojekten, wie dem Burj Dubai, dem höchsten Turm der Welt, den künstlich aufgeschütteten Inseln vor Dubais Küste The Palm, The World und The Universe regelmässig für Schlagzeilen und ist als Luxus-Reiseziel bekannt. Lange Zeit waren es hauptsächlich Freizeittouristen, die einen exklusiven Strandurlaub in Dubai verbringen wollten oder Geschäftsreisende, die in das neue Wirtschafts- und Finanzzentrum der Golfregion reisten. Heute hat die Tourismusdestination Dubai ihr Angebot differenziert und bearbeitet zusätzlich wachsende Marktsegmente wie Shopping, Kreuzfahrten, Wellness, Golf und Gourmet. Mit seiner dynamischen und zukunftsfähigen Entwicklung präsentiert sich Dubai als Vorreiter für ein zukunftsorientiertes und weltoffenes Arabien. Problemstellung: In den Medien wird Dubai oft als Vorzeigemodell der Golfregion dargestellt, aber konkrete Untersuchungen bezüglich der möglichen Übertragbarkeit speziell im Tourismus gibt es bisher nicht. Daher setzt sich die vorliegende Arbeit mit der Frage auseinander, was die Erfolgsfaktoren für die Tourismusentwicklung Dubais sind und inwieweit dies als Vorbild für die [...]

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Stand: 04.07.2020
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