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Energieversorgung als sicherheitspolitische Her...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 1,0, Universität Passau (Politikwissenschaft - European Studies), Veranstaltung: Hauptseminar: Europäische Aussen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zunehmende globale Vernetzung und die damit verbundenen Herausforderungen auf transnationaler Ebene haben in den letzten Jahren nicht zuletzt in Europa zu einem sicherheitspolitischen Umdenken im Hinblick auf neue Bedrohungsszenarien geführt, welches sich in der Europäischen Sicherheitsstrategie (ESS) vom 12. Dezember 2003 niederschlägt. 'Durch die zunehmende Öffnung der Grenzen seit dem Ende des Kalten Krieges ist ein Umfeld entstanden, in dem interne und externe Sicherheitsaspekte nicht mehr voneinander zu trennen sind.' In diesem Zusammenhang stellt die ESS unter anderem fest, dass '[d]ie Energieabhängigkeit [...] Europa in besonderem Masse Anlass zur Besorgnis [gibt]. Europa ist der grösste Erdöl- und Erdgasimporteur der Welt. Unser derzeitiger Energieverbrauch wird zu etwa 50 % durch Einfuhren gedeckt. Im Jahr 2030 wird dieser Anteil ca. 70 % erreicht haben. Die Energieeinfuhren stammen zum grössten Teil aus der Golfregion, aus Russland und aus Nordafrika.' Die Erkenntnis begrenzter Ressourcen und der daraus resultierende Wettlauf um die Sicherung des Energiebedarfs der europäischen Volkswirtschaften sind heute Themen von höchster Brisanz. Etwa ein Viertel der Öl- und Gasimporte der Europäischen Union kommen aus Russland, was das Land auf diesem Gebiet zum wichtigsten Handelspartner der EU macht. Deshalb liegt der Fokus dieser Arbeit auf dem Energielieferanten Russland. Spätestens seit dem russisch-ukrainischen Gasstreit wird die Zuverlässigkeit des Energielieferanten Russland in der Europäischen Union stark bezweifelt. Eine verbreitete Ansicht ist, dass die EU in hohem Masse von diesem Erzeuger

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Free Flow of Oil - Leitlinien der Nahostpolitik...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1, Justus-Liebig-Universität Giessen (Institut für Neuere Geschichte), Veranstaltung: Die Weltpolitik der USA in der Truman-Ära, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Fülle von wissenschaftlichen Arbeiten beschäftigt sich mit den Ursachen des Kalten Krieges. Die meisten konzentrieren sich auf die Konfrontation zwischen der Sowjetunion und den USA im Europa der Nachkriegszeit, das Aufeinandertreffen der beiden Grossmächte im Nahen Osten1- unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs - wird ausser Acht gelassen. Diese Einschätzung stellt Bruce R. Kuniholm seiner 1980 veröffentlichen Monographie 'The Origins of the Cold War in the Near East' voran, gleichzeitig betont er: '[The] Great Power relations in the Near East cast significant light on the origins of Cold War [...].'Der Nahe Osten wurde zum ersten Schauplatz der Konfrontation zwischen den ehemaligen Alliierten, früher als in Europa kam hier die amerikanische Containment-Strategie zur Anwendung. Gründe für die zentrale Bedeutung der Region waren die strategische Lage als Puffer zwischen den sowjetischen Einflusssphären in Osteuropa und Fernost, im besonderen aber der ökonomische Wert der beträchtlichen Erdölvorkommen der Golfregion. Der Zweite Weltkrieg hatte die Bedeutung der strategischen Ressource Erdöl nachdrücklich unterstrichen, Erdöl war die wichtigste Energie- und Treibstoffquelle. 'After World War II oil use icreased dramatically everywhere, but new [oil] discoveries in the United States did not keep pace. [...] The Middle East was clearly the major production area of the future, even though it was far away from the consumer countries, vulnerable to attack from the Soviet Union, and internally unstable. U.S. foreign policy therefore faced a whole new set of political issues.' Im folgenden soll untersucht werden, welche Rolle das Erdöl des Nahen Ostens für die Aussenpolitik der Truman-Administration in den Jahren des beginnenden Kalten Krieges einnahm. Inwieweit haben ökonomische Interessen und das Ziel, die Verfügungsgewalt über ein möglichst grosses Potenzial an Erdölreserven zu erlangen, eine Konfrontation zwischen USA und Sowjetunion intensiviert oder sogar erst entfacht?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Chemieanlagenbau
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Die Nachfrage nach Chemieanlagen hat für die deutschen Anlagenbauer seit Anfang 2013 kräftig angezogen. Dabei ist es in Europa schwierig, und das Auftragsvolumen aus dem Nahen und Mittleren Osten sinkt seit einigen Jahren. Hingegen verlagert sich der Markt für petrochemische Anlagen von der Golfregion in die USA. China ist grösster Einzelmarkt für den Chemieanlagenbau, so etwa für Kohlevergasungsanlagen.

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Stand: 04.07.2020
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Energieversorgung als sicherheitspolitische Her...
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 1,0, Universität Passau (Politikwissenschaft - European Studies), Veranstaltung: Hauptseminar: Europäische Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zunehmende globale Vernetzung und die damit verbundenen Herausforderungen auf transnationaler Ebene haben in den letzten Jahren nicht zuletzt in Europa zu einem sicherheitspolitischen Umdenken im Hinblick auf neue Bedrohungsszenarien geführt, welches sich in der Europäischen Sicherheitsstrategie (ESS) vom 12. Dezember 2003 niederschlägt. 'Durch die zunehmende Öffnung der Grenzen seit dem Ende des Kalten Krieges ist ein Umfeld entstanden, in dem interne und externe Sicherheitsaspekte nicht mehr voneinander zu trennen sind.' In diesem Zusammenhang stellt die ESS unter anderem fest, dass '[d]ie Energieabhängigkeit [...] Europa in besonderem Maße Anlass zur Besorgnis [gibt]. Europa ist der größte Erdöl- und Erdgasimporteur der Welt. Unser derzeitiger Energieverbrauch wird zu etwa 50 % durch Einfuhren gedeckt. Im Jahr 2030 wird dieser Anteil ca. 70 % erreicht haben. Die Energieeinfuhren stammen zum größten Teil aus der Golfregion, aus Russland und aus Nordafrika.' Die Erkenntnis begrenzter Ressourcen und der daraus resultierende Wettlauf um die Sicherung des Energiebedarfs der europäischen Volkswirtschaften sind heute Themen von höchster Brisanz. Etwa ein Viertel der Öl- und Gasimporte der Europäischen Union kommen aus Russland, was das Land auf diesem Gebiet zum wichtigsten Handelspartner der EU macht. Deshalb liegt der Fokus dieser Arbeit auf dem Energielieferanten Russland. Spätestens seit dem russisch-ukrainischen Gasstreit wird die Zuverlässigkeit des Energielieferanten Russland in der Europäischen Union stark bezweifelt. Eine verbreitete Ansicht ist, dass die EU in hohem Maße von diesem Erzeuger

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
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Free Flow of Oil - Leitlinien der Nahostpolitik...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Neuere Geschichte), Veranstaltung: Die Weltpolitik der USA in der Truman-Ära, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Fülle von wissenschaftlichen Arbeiten beschäftigt sich mit den Ursachen des Kalten Krieges. Die meisten konzentrieren sich auf die Konfrontation zwischen der Sowjetunion und den USA im Europa der Nachkriegszeit, das Aufeinandertreffen der beiden Großmächte im Nahen Osten1- unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs - wird außer Acht gelassen. Diese Einschätzung stellt Bruce R. Kuniholm seiner 1980 veröffentlichen Monographie 'The Origins of the Cold War in the Near East' voran, gleichzeitig betont er: '[The] Great Power relations in the Near East cast significant light on the origins of Cold War [...].'Der Nahe Osten wurde zum ersten Schauplatz der Konfrontation zwischen den ehemaligen Alliierten, früher als in Europa kam hier die amerikanische Containment-Strategie zur Anwendung. Gründe für die zentrale Bedeutung der Region waren die strategische Lage als Puffer zwischen den sowjetischen Einflusssphären in Osteuropa und Fernost, im besonderen aber der ökonomische Wert der beträchtlichen Erdölvorkommen der Golfregion. Der Zweite Weltkrieg hatte die Bedeutung der strategischen Ressource Erdöl nachdrücklich unterstrichen, Erdöl war die wichtigste Energie- und Treibstoffquelle. 'After World War II oil use icreased dramatically everywhere, but new [oil] discoveries in the United States did not keep pace. [...] The Middle East was clearly the major production area of the future, even though it was far away from the consumer countries, vulnerable to attack from the Soviet Union, and internally unstable. U.S. foreign policy therefore faced a whole new set of political issues.' Im folgenden soll untersucht werden, welche Rolle das Erdöl des Nahen Ostens für die Außenpolitik der Truman-Administration in den Jahren des beginnenden Kalten Krieges einnahm. Inwieweit haben ökonomische Interessen und das Ziel, die Verfügungsgewalt über ein möglichst großes Potenzial an Erdölreserven zu erlangen, eine Konfrontation zwischen USA und Sowjetunion intensiviert oder sogar erst entfacht?

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Chemieanlagenbau
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Die Nachfrage nach Chemieanlagen hat für die deutschen Anlagenbauer seit Anfang 2013 kräftig angezogen. Dabei ist es in Europa schwierig, und das Auftragsvolumen aus dem Nahen und Mittleren Osten sinkt seit einigen Jahren. Hingegen verlagert sich der Markt für petrochemische Anlagen von der Golfregion in die USA. China ist größter Einzelmarkt für den Chemieanlagenbau, so etwa für Kohlevergasungsanlagen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
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